So arbeite ich
Marketing von der Stange gibt es überall. Ich baue Ihr System, und bin dabei so hinterher wie an meinem eigenen.
Rund 20 Jahre Marketing, heute ausschließlich für inhabergeführte Praxen und Kliniken der ästhetischen Medizin. Nicht als Agentur, nicht als Coach: als derjenige, der Ihre Positionierung baut, das System aufsetzt und die Umsetzung selbst verantwortet.

So arbeiten wir zusammen
Drei Stufen, die aufeinander aufbauen, vom Gespräch bis zum System.
Es gibt keinen Trick und keine Abkürzung. Es gibt eine Reihenfolge: erst verstehen, wer Sie sind, dann alles daraus bauen, dann die Teile zu einem System verbinden, das trägt. Sieben Schritte, in denen Sie jederzeit wissen, wo wir stehen.
- 1Stufe 1
Fundament
Erst verstehen, wer Sie sind.
Bevor eine einzige Anzeige läuft, wird herausgearbeitet, wofür Ihre Praxis steht. Das ist die Basis, auf der später alles andere aufbaut.
- 1
Klarheitsgespräch
Ein unverbindliches Gespräch: Wo stehen Sie, was ist realistisch möglich?
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Individueller Plan
Kein Paket aus dem Katalog, sondern ein Weg für Ihre Praxis.
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Onboarding
Einmal alles Organisatorische klären, danach ist der Kopf frei.
- 4
DNA-Interview
Gezielte Fragen, aus denen Ihre Praxis-DNA entsteht.
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- 2Stufe 2
Aufbau
Alles wird aus dieser DNA gebaut.
Jetzt entsteht das Material, und zwar durchgehend aus Ihrer DNA. Deshalb klingt am Ende alles nach Ihnen und nicht nach einer Agenturvorlage.
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Bausteine entstehen
Positionierung, Website, Videoskripte, Anzeigen, Abläufe, alles aus einer Quelle.
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- 3Stufe 3
System
Aus Bausteinen wird ein Ganzes, das trägt.
Einzelne Maßnahmen verpuffen. Erst wenn die Teile ineinandergreifen, entsteht etwas, das auch dann weiterläuft, wenn Sie eine Woche nicht daran denken.
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Zusammenfügen
Die Bausteine werden Schritt für Schritt zu einem System verbunden.
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Am System arbeiten
Messen, nachjustieren, ausbauen, dauerhaft, statt Kampagne für Kampagne.
- 6
Sie sehen, wie wir arbeiten. Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch, unverbindlich.
Oder direkt anrufen:

Was mich unterscheidet
Kein Coach. Keine Agentur. Ihr externer Marketingleiter, der umsetzt.
Ich erkläre Marketing nicht nur, ich übernehme die komplette Umsetzung. In hoher Geschwindigkeit, mit klaren Entscheidungen und ohne dass Sie sich nebenbei zum Marketing-Profi machen müssen.
Sie bleiben das Gesicht, ich der Maschinenraum. Sie repräsentieren Ihre Praxis nach außen, Ihr fachliches Wissen bleibt bei Ihnen. Die Strategie, die Inhalte, die Kanäle, das Reporting, die Optimierung, das übernehme ich. Kein Coach, der Theorie verkauft. Keine Agentur, die nur Tasks abarbeitet. Sondern jemand, der Ihr Marketing wie ein internes Teammitglied führt.
Meine Arbeitsweise
Ihr System, in Handarbeit gebaut für Ihre Praxis.
Ich besuche jede Praxis einmal persönlich, bevor wir zusammenarbeiten, und beginne nie mit Werbung, sondern mit Ihrer Unternehmens-DNA: Positionierung, Zielgruppe, Sprache. Alles danach, Website, Inhalte, Anzeigen, Personenmarke, KI-Sichtbarkeit, trägt diese eine Handschrift.
Sie haben genau einen Ansprechpartner: mich. Keine wechselnden Junioren, keine Vorlagen aus dem Agenturarchiv. Ich bin an Ihrem Marketing so dran wie an meinem eigenen, und sage Ihnen auch dann etwas, wenn es unbequem ist. Genau das ist der Unterschied, den Kunden nach ein paar Wochen als Erstes nennen.
Kurzfristig spürbar. Langfristig aufgebaut.
Manche Effekte sehen Sie in den ersten Wochen. Andere, die tiefer liegen, entstehen über Monate. Beides ist eingeplant, von Anfang an.
Klarheit und ein funktionierendes Anfrage-System.
Saubere Positionierung und klare Botschaften. Anfragewege, die auf Ihre Wunschpatienten ausgerichtet sind. Marketing wird ruhiger, steuerbar, nachvollziehbar.
Eine Position mit eigener Handschrift.
Ihre Praxis wird als eigene Marke wahrnehmbar, mit klarer Handschrift statt Vergleichbarkeit. Die Positionierung arbeitet darauf hin, dass Ihr Name in Ihrer Region bekannt wird.
Erst entsteht Ordnung und nachvollziehbare Wirkung. Dann eine eigene Position im Markt.
Drei Stufen, die in Ihrer Praxis aufeinander aufbauen.
So entsteht Schritt für Schritt das System, das oben die Ergebnisse liefert, persönlich von mir verantwortet, ohne Templates, ohne Funnel von der Stange.
Ihre Marketing-DNA entsteht.
Wir schaffen Klarheit: wofür Ihre Praxis steht, welche Patienten Sie wollen, und welche bewusst nicht. So wird der Markt zusätzlich erweitert, weil wir auch jene erreichen, denen ihr Problem noch gar nicht bewusst ist.
Ihr Ergebnis nach dieser Stufe
- Klare Antwort, warum Patienten zu Ihnen kommen, nicht zur Nachbarpraxis.
- Der Kreis der Menschen, die Sie erreichen, wird größer, weil auch die angesprochen werden, die heute noch nicht suchen.
Ihre Personenmarke wächst, Schritt für Schritt.
Personenmarke, Google, KI-Suche, Landingpages und Anzeigen greifen ineinander. Patienten begegnen Ihnen über mehrere Kanäle, und entscheiden sich für Sie, bevor sie überhaupt anfragen.
Ihr Ergebnis nach dieser Stufe
- Auffindbar bei Google und in KI-Suchergebnissen, regional wie fachlich.
- Anfragen kommen vorinformiert, weil die Fragen vorher beantwortet sind.
KI übernimmt wiederkehrende Aufgaben.
Mehr Anfragen heißt nicht mehr Chaos. KI-gestützte Abläufe qualifizieren vor, beantworten Standardfragen und übergeben Ihrem Team nur, was wirklich Aufmerksamkeit verdient.
Ihr Ergebnis nach dieser Stufe
- Ihr Team gewinnt Zeit für Patienten statt für Verwaltung.
- Wachstum wird steuerbar, weil Abläufe stehen und nicht jeder Schritt neue Mitarbeiter braucht.
Der Unterschied
Die Leistungen einer Marketing-Agentur, erbracht als persönlicher Sparringspartner, in Handarbeit.
Der Leistungsumfang ist derselbe, den Praxen üblicherweise bei einer Agentur einkaufen. Der Unterschied liegt in der Form.
Üblich in der Agenturwelt
- Verkauft vom Profi, umgesetzt von Junioren
- Vorlagen, die für zwanzig Praxen gleich aussehen
- Möglichst viele Kunden, auch im selben Ort
- Reports über Reichweite, Klicks und Impressionen
- Anzeigen zuerst, Strategie später
- Abhängigkeit ist Teil des Geschäftsmodells
So arbeite ich
- Ein Ansprechpartner, der auch selbst umsetzt: ich
- Alles aus Ihrer eigenen DNA gebaut, Handarbeit
- Eine begrenzte Zahl an Mandaten
- Bewertet wird an qualifizierten Anfragen und Umsatz
- Positionierung zuerst, dann jede Maßnahme darauf
- Ziel ist ein System, das Ihnen gehört und ohne mich läuft
Klingt das nach der Zusammenarbeit, die Sie sich vorstellen? Schreiben Sie mir kurz.
Oder direkt anrufen:
Meine Prinzipien
Sechs Grundsätze, an denen Sie mich messen können.
Ich fahre zu Ihnen, bevor wir zusammenarbeiten
Ich besuche jede Praxis einmal persönlich, bevor es eine Zusammenarbeit gibt. Ich will spüren, welche Energie dort herrscht, wie mit Patienten umgegangen wird und wofür Sie fachlich stehen. Man kann die Außenwirkung einer Praxis nicht steuern, wenn man sie nie gesehen hat.
Erst die DNA, dann das Marketing
Vor der ersten Anzeige steht die Unternehmens-DNA: Positionierung, Patientenavatar, Anbieterrolle, Sprache, Haltung. Alles danach, Website, Texte, Videos, Anzeigen, Presse, trägt diese eine DNA. Das ist der Grund, warum Sie die richtigen Patienten anziehen und die falschen von selbst wegbleiben.
Ein Ansprechpartner: ich
Kein Account-Manager, keine wechselnden Junioren, kein Ticketsystem. Sie schreiben mir, Sie sprechen mit mir, ich entscheide und ich setze um. KI und Technik nutze ich intensiv, um schneller und präziser zu sein, aber überall, wo es auf Menschen ankommt, bin ich es selbst.
Ich gehe auf die 97 Prozent, nicht auf die 3
Zu jedem Zeitpunkt sind nur rund drei Prozent Ihrer möglichen Patienten kurz vor der Buchung. Die meisten Anbieter ernten genau diese, danach ist der Markt leer. Ich baue parallel Nachfrage bei den anderen 97 Prozent auf. Deshalb bricht das System nicht weg, wenn eine Kampagne pausiert.
Ich sage Ihnen auch, was Sie nicht hören wollen
Wenn etwas nicht funktioniert, in der Praxis, im Prozess oder im Umgang mit Patienten, sage ich das direkt. Das ist die unbequeme Seite der Zusammenarbeit, und der Teil, für den Kunden mir hinterher am meisten danken.
Sie sollen mich nicht brauchen
Ich erkläre Ihnen die Logik dahinter: Bewusstseinsstufen, Patientenreise, Touchpoints, Zahlen. Nicht, damit Sie alles selbst machen, sondern damit Sie beurteilen können, ob Ihr Marketing auf dem richtigen Weg ist. Marketing und Vertrieb muss jeder Unternehmer verstehen, sonst ist er abhängig.
Worauf es Praxisinhabern ankommt
Sechs Gründe, die in Gesprächen immer wieder genannt werden.
Jeder Inhaber entscheidet aus einem anderen Grund. Deshalb steht hier jeder einmal offen da, statt dass Sie ihn zwischen den Zeilen suchen müssen.
- Sicherheit
Nichts, was Ihnen später Ärger macht.
Werbung in der ästhetischen Medizin ist rechtlich eng geführt. Texte, Anzeigen und Inhalte werden vor Veröffentlichung gegen Heilmittelwerbegesetz, Wettbewerbsrecht und Berufsordnung geprüft.
- Zeit
Sie müssen es nicht selbst managen.
Strategie und Umsetzung liegen bei mir. Ihr Aufwand sind ein fester Austausch im Monat und Entscheidungen, die nur Sie treffen können.
- Kontrolle
Sie sehen, was tatsächlich passiert.
Anfragen, Termine, Herkunft, Kosten pro Anfrage. Zahlen statt Interpretation, damit Sie jederzeit selbst beurteilen können, ob es sich lohnt.
- Ansehen
Ihre Praxis wirkt wie das, was sie ist.
Kein Rabattmarketing, keine Vorher-Nachher-Effekte. Positionierung und Bildsprache auf dem Niveau, das Ihre Patienten von Ihnen erwarten.
- Unabhängigkeit
Das System bleibt Ihres.
Konten, Zugänge, Daten und Inhalte laufen auf Ihren Namen. Auch dann, wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.
- Verlässlichkeit
Weiterempfehlung bleibt, Abhängigkeit nicht.
Empfehlungen sind gut, aber nicht steuerbar. Daneben entsteht ein zweiter Weg, über den regelmäßig neue Anfragen kommen.
Erkennen Sie sich in einem der Punkte wieder? Dann sprechen wir kurz darüber.
Oder direkt anrufen:
Ergebnisse aus echten Praxen
Drei Praxen, drei nachvollziehbare Entwicklungen.
Die Zahlen nennen die Inhaber selbst, mit Namen, Ort und Video. Urteilen Sie einfach selbst.

MyBeauty Clinic
Nürnberg
Umsatz verfünffacht. Marketingabläufe komplett KI-automatisiert.
Beleg: MyBeauty Clinic, Nürnberg. Zeitraum November 2025 bis März 2026, also 5 Monate. Bezug: Umsatz der Klinik im Vergleich zum Stand bei Projektstart. Angabe des Inhabers Christoph Ullmann im Videointerview vom September 2026, im Video oben mit Namen und Gesicht nachprüfbar.
Fallstudie ansehen
Dr. Hendrike Kampmann
Staufen bei Freiburg
Umsatz +30 %. Die Hälfte aller Kunden kommen automatisiert über Instagram.
Beleg: Dr. Hendrike Kampmann, Praxis für ästhetische Medizin in Staufen bei Freiburg. Zeitraum November 2025 bis Februar 2026, also 4 Monate. Bezug: Praxisumsatz im Vergleich zum Stand bei Projektstart. Angabe von Dr. Hendrike Kampmann im Videointerview vom September 2026, im Video oben mit Namen und Gesicht nachprüfbar.
Fallstudie ansehen
Berger Aesthetic & Laser
Regensburg
Bekannt für Laserhaarentfernung im Großraum Regensburg: Harald Berger aus Regensburg.
Beleg: Berger Aesthetic & Laser, Regensburg. Zeitraum Oktober 2025 bis März 2026, also 6 Monate. Bezug: erreichte Menschen im Großraum Regensburg im Vergleich zum Stand bei Projektstart. Angabe von Inhaber Harald Berger im Videointerview vom September 2026, im Video oben mit Namen und Gesicht nachprüfbar.
Fallstudie ansehenDas sind Einzelergebnisse aus konkreten Projekten mit unterschiedlichen Ausgangslagen. Sie sind keine Zusage für andere Praxen.
Ob so eine Entwicklung auch bei Ihnen möglich ist, sagen Ihnen 15 Minuten am Telefon.
Oder direkt anrufen:

Nähe statt Distanz
Warum es so persönlich ist.
Marketing entscheidet, wie ein Arzt in seiner Region wahrgenommen wird. Das kann man nicht aus der Distanz verwalten. Ich muss verstehen, wie Sie mit Patienten sprechen, was Ihnen wichtig ist und wo Ihre Praxis anders ist als die Praxis zwei Straßen weiter, sonst entsteht genau der beliebige Content, den alle machen.
Deshalb kann ich nur eine begrenzte Zahl von Praxen begleiten. Ich mache keinen Vertrieb: Wenn es passt, arbeiten wir zusammen, wenn nicht, sage ich das. Es ist wie bei Trainer und Sportler, das muss zusammenpassen, sonst wird es nichts.
Und ich würde nicht weiterarbeiten, wenn sich nichts entwickelt oder wenn ich sehe, dass Patienten nicht gut behandelt werden. Marketing verstärkt, was in einer Praxis ohnehin passiert, im Guten wie im Schlechten.
Mein Antrieb
Warum ich die Agenturwelt hinter mir gelassen habe.
Ich habe in der Agenturwelt lange genug mitgespielt, um zu wissen, wie viel dort verkauft und wie wenig verstanden wird. Verkauft wird von Profis, gearbeitet von Anfängern; Ergebnisse werden versprochen, Verantwortung nicht übernommen. Ich habe selbst mehrfach Agenturen beauftragt, es war jedes Mal ernüchternd.
Deshalb arbeite ich anders. Die ästhetische Medizin gibt Menschen Selbstvertrauen zurück; hier wird niemandem etwas verkauft, hier wird ein Problem gelöst. Und trotzdem verzichten die meisten Praxen auf einen erheblichen Teil ihres Potenzials, weil ihr Marketing niemand von Grund auf aufgebaut hat.
Mein Antrieb ist dieses Schwungrad: bessere Sichtbarkeit, bessere Patienten, mehr Spielraum in der Praxis, bessere Ausstattung, bessere Behandlungen. Ich möchte, dass mein Umfeld wächst, und dass jemand, der es wirklich hinbekommen will, weiß, an wen er sich wendet.
Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrer Praxis steckt: schreiben Sie mir kurz.
Oder direkt anrufen:

Der Verlauf
Wie ein Marketingsystem über die Zeit entsteht.
- Woche 1 bis 12
Fundament
Interview, Praxisbesuch, DNA und Positionierung. Daraus entstehen Landingpages, Skripte, Videokonzepte, Meta- und Google-Setup, Tracking, Bewertungsprozess und die ersten Presse- und Autoritätssignale im Netz. Sie lernen dabei, mit dem Handy zu drehen, dafür braucht niemand ein Filmteam.
- Monat 2 bis 4
Erste Bewegung
Die Kampagnen laufen an. Zuerst spürbar an der Reaktion: Sie werden angesprochen, Patienten stellen Fragen, die Praxis kommt ins Gespräch. Fragen sind kein Störfaktor, sondern das Signal, dass Menschen in der Entscheidungsphase sind.
- Monat 4 bis 12
Regionale Präsenz
Die Personenmarke wird zum bekanntesten Asset der Praxis im Umkreis. Wer bekannt ist, gewinnt bei Google und in KI-Systemen die Vergleiche häufiger, und Menschen suchen zunehmend nach Ihrem Namen statt nach der Behandlung.
- Ab Jahr 2
Selbstverstärkendes System
Das Erkennungszeichen: Zahlen werden vergleichbar, weil vorne kontinuierlich Nachfrage aufgebaut wird. Ab hier lässt sich der Zusammenhang zwischen Budget, Anfragen und Auslastung nachrechnen statt schätzen.
Wie sich das in einzelnen Praxen entwickelt hat, ist bei den dokumentierten Erfahrungen mit Namen, Ort und Video nachlesbar.
Wo Ihre Praxis heute steht, klären wir in einem kurzen Gespräch, unverbindlich.
Oder direkt anrufen:
Ehrlichkeit vorab
Wo ich ehrlich abrate.
- „500 Euro Werbebudget und dann bitte doppelter Umsatz.“ Das ist keine Strategie, sondern eine Wette.
- „Die Vorbereitung sparen wir uns, schalten wir einfach Anzeigen.“ Genau dieser Fehler kostet die Branche das meiste Geld.
- Praxen, denen der Patient im Kern gleichgültig ist. Das merkt man dem Marketing an, und heute auch der KI-Suche.
Zur Praxisgröße, offen gesagt
Auch kleine Praxen können hier viel bewegen: ab etwa 35.000 Euro Monatsumsatz funktioniert das gut. Darunter rate ich in der Regel ab, weil eine Praxis in dieser Phase meist noch aus eigener Kraft wachsen kann. Ein zweiter Behandlungsraum, klarere Preise, konsequentes Nachfassen bei Anfragen, ein besser genutzter Kalender: das bringt in diesem Stadium mehr als jede Werbung.
Marketing verstärkt, was schon funktioniert, es ersetzt es nicht. Wenn die Basis noch nicht steht, wäre Ihr Geld an anderer Stelle besser investiert. Das sage ich Ihnen im Gespräch lieber direkt, als Ihnen ein Budget zu verkaufen, das sich nicht rechnet.
Ob es bei Ihnen passt, sagt Ihnen ein kurzes Gespräch, ehrlich und unverbindlich.
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Häufige Fragen
Was Praxisinhaber vorher wissen wollen.
Wie arbeitet Dominik von Falkenhausen konkret mit einer Praxis zusammen?
Am Anfang steht ein ausführliches Interview und ein persönlicher Besuch in der Praxis. Daraus entsteht die Unternehmens-DNA: Positionierung, Zielgruppe, Patientenavatar, Sprache und Haltung. Erst danach werden Website und Landingpages, Videoskripte, Meta- und Google-Kampagnen, Tracking, Bewertungsprozesse und Autoritätssignale im Netz aufgebaut. Strategie und operative Umsetzung kommen aus einer Hand, Ansprechpartner ist durchgehend Dominik von Falkenhausen selbst.
Was unterscheidet diese Arbeitsweise von einer Marketing-Agentur?
Der Leistungsumfang ist derselbe, den Praxen üblicherweise bei einer Agentur einkaufen. Der Unterschied liegt in der Form: ein fester Ansprechpartner statt Account-Manager, eine bewusst begrenzte Zahl von Praxen statt maximalem Kundenwachstum, individuelle Handarbeit statt Vorlagen für zwanzig Praxen und Bewertung an qualifizierten Anfragen statt an Reichweitenzahlen.
Warum beginnt jede Zusammenarbeit mit einer DNA-Analyse?
Weil jede Veröffentlichung darauf aufbaut: Website, Anzeigen, Videos, Presse, Patientenkommunikation. Ohne definierte Positionierung entstehen beliebige Inhalte, die beliebige Menschen anziehen, und heute lesen auch die Werbe- und KI-Systeme diese Beliebigkeit mit. Mit klarer DNA zieht eine Praxis die Patienten an, die sie will, und stößt die ab, die nicht passen.
Bleibt das Marketing bestehen, wenn die Zusammenarbeit endet?
Genau das ist das Ziel. Aufgebaut wird ein System, das der Praxis gehört: eine etablierte Personenmarke in der Region, eine tragfähige Positionierung, funktionierende Inhalte, Prozesse und ein Grundverständnis für Marketing beim Praxisinhaber. Abhängigkeit von einem Dienstleister ist ausdrücklich nicht das Modell.
Für wen ist diese Art der Zusammenarbeit nicht geeignet?
Für Praxen, die die Vorbereitung überspringen und direkt Anzeigen schalten wollen. Für sehr kleine Werbebudgets mit gleichzeitig hohen Umsatzerwartungen. Für Behandler, denen die Patientenerfahrung gleichgültig ist.
Ab welcher Praxisgröße ist eine Zusammenarbeit sinnvoll?
Auch kleine Praxen können hier viel bewegen: ab etwa 35.000 Euro Monatsumsatz funktioniert das erfahrungsgemäß gut. Darunter wird meist abgeraten, weil eine Praxis in dieser Phase in der Regel noch aus eigener Kraft wachsen kann. Klarere Preise, konsequentes Nachfassen bei Anfragen und ein besser genutzter Kalender bringen dann mehr als Werbung. Marketing verstärkt, was schon funktioniert, es ersetzt es nicht.
Warum ausschließlich ästhetische Medizin?
Weil die Branche Menschen Selbstvertrauen zurückgibt und wirtschaftlich stabil ist, und weil sie ihr eigenes Potenzial systematisch unterschätzt. Viele Behandler sind fachlich ausgezeichnet, erreichen ihre Menschen aber nicht. Genau diese Lücke lässt sich mit einem sauber gebauten Marketingsystem schließen, und dafür braucht es Erfahrung in genau diesem Markt.
Weiterlesen: Agentur oder Sparringspartner? · Das ScaleBeauty System · Über Dominik von Falkenhausen
Alle sieben Schritte der Zusammenarbeit im DetailEinblicke in die Zusammenarbeit




Der nächste Schritt
Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrer Praxis steckt: sprechen wir 15 Minuten.
Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation. Ich schaue mir Ihre Situation an, sage Ihnen offen, was ich sehe, und wenn es nicht passt, sage ich das genauso deutlich.
- Ein Ansprechpartner: ich, von der Strategie bis zur Umsetzung
- Unverbindlich, ohne Vorbereitung Ihrerseits


Persönlich erreichbar, ich antworte selbst.
Lassen Sie uns kurz sprechen.
Wenn Sie wissen möchten, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, wählen Sie eine Uhrzeit. Ich rufe Sie persönlich an.

Dominik von Falkenhausen
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